Blickpunkte: Berlin – Dresden – Weimar
Die drei Städte Berlin, Dresden und Weimar bildeten ein für die Entwicklung des Jugendstils wichtiges Dreieck in dem zahlreiche bekannte Künstler:innen zumindest zeitweise beheimatet waren, allen voran Henry van de Velde.
In Berlin herrschte, allein dadurch, dass es die Hauptstadt des preußisch dominierten Deutschen Kaiserreichs war, der Wilhelminische bzw. historistische Stil vor. Doch es gab auch zunehmend Künstler:innen, die den modernen Stil vertraten und sich in Berlin niederließen.
Das eigentlich barocke Elbflorenz Dresden wurde zur Heimat der Deutschen Werkstätten und mit Villeroy & Boch war hier eine für den Jugendstil ebenfalls wichtige Firma ansässig.
Last but not least wurde die Goethe-Stadt Weimar mit ihrem großen kulturellen Erbe zu einer der wichtigsten Quellen des neuen Jugendstils. Spätestens als sich Henry van de Velde hier ansiedelte und in Weimar die Großherzoglich-Sächsische Kunstgewerbeschule gründete, florierte hier der neue Stil.
Inhaltsverzeichnis
Künstler:innen – Manufakturen und Mäzene
Henry van de Velde

Henry van de Velde
Der 1863 in Antwerpen geborene Henry van de Velde zählt zu den bedeutendsten und bekanntesten Künstlern der Jugendstilzeit. Von 1880 bis 1882 studierte er an der Kunstakademie in seiner Geburtsstadt und ging von dort für weitere Studien nach Paris.
1885 kehrte van de Velde nach Belgien zurück und wurde Mitglied einer kleinen Künstlerkolonie.
Das Blatt wendete sich für van de Velde, als er 1895 Julius Meier-Graefe kennenlernte, der gerade die Zeitschrift Pan gegründet hatte für die van de Velde nun zu schreiben begann. Im gleichen Jahr gelang es ihm auch einen Auftrag für die Gestaltung von Innenräumen im Hôtel de l’Art Nouveau von Siegfried Bing zu erhalten.
Diese Innenräume wurden dann 1897 auch in Dresden auf der Internationalen Kunstausstellung gezeigt, was van de Velde zum Durchbruch in Deutschland verhalf.
Einen weiteren wichtigen Schritt machte van de Velde im Jahr 1900 als Karl Ernst Osthaus, der Gründer des Folkwang-Museums, ihn bat die Innenausstattung seines neuen Museums zu gestalten.
Im Jahr 1902 wurde Henry van de Velde auf Vermittlung von Harry Graf Kessler nach Weimar berufen. Hier erhielt er auch den Auftrag des Großherzogs Wilhelm Ernst sich um das Kunsthandwerk in Thüringen zu kümmern. Eine ganz ähnliche Idee, wie sie auch Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein mit der Gründung seiner Künstlerkolonie in Darmstadt seit 1899 verfolgte.
1908 setzte sich van de Velde dann für die Gründung der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule in Weimar ein, deren Direktor er bis zur Schließung 1915 blieb.
Der Erste Weltkrieg machte all dies zunichte und 1917 musste van de Velde Weimar als „feindlicher Ausländer“ verlassen.
1925 erhielt er eine Professur für Architektur an der Universität in Gent erhalten. Trotzdem war das Leben für ihn in Belgien schwierig geworden, denn er galt als Freund Deutschlands.
1936 wurde van de Velde emeritiert und blieb während des Zweiten Weltkriegs in Belgien. Wieder wurde er wegen seiner Beziehungen zu Deutschland angefeindet und sogar der Kollaboration angeklagt. Daraufhin zog er 1947 in die Schweiz.
Henry van de Velde verstarb im Alter von 94 Jahren in Zürich.
Buchkunst – Henry van de Veldes „Also sprach Zarathustra“
„Also sprach Zarathustra“
Der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900) war in der Zeit des Jugendstils ausgesprochen beliebt.
1908 erschien im Insel Verlag eine von ihm gestaltete Ausgabe von „Also sprach Zarathustra“, die als einer der Meilensteine der Buchkunst des Jugendstils gilt.
Im gleichen Verlag erschien 1908 auch eine van de Velde-Ausgabe von Nietzsches „Ecce homo“ und 1914 Nietzsches Dionysos Dithyramben.
Otto Eckmann

Otto Eckmann
Der Maler, Grafiker und Typograph Otto Eckmann wurde 1865 in Hamburg geboren.
Mit der Zeit wurde er zu einem der wichtigsten Vertreter des floralen Jugendstils. Seine Grafiken und Ornamente wurden in Zeitschriften wie Pan und Jugend veröffentlicht.
Er starb 1902 in Badenweiler.

Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Rudolf Marcuse
Rudolf Marcuse
1878 wurde der Bildhauer Rudolf Marcuse in Berlin geboren. Er studierte an der Akademie der Künste in Berlin. Bereits früh gewann er zahlreiche Preise und erhielt auch Stipendien für weitere Studien.
Bekannt wurde Marcuse für seine Bronzestatuetten, die er im Stil des Jugendstils und des Art déco anfertigte. Außerdem entwarf er Porzellanfiguren u.a. auch für die Königliche Porzellanmanufaktur Berlin.
Als jüdischer Künstler verfemt, verließ er 1936 Deutschland und siedelte sich in England an, wo er 1940 starb.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Ferdinand Preiss
Ferdinand Preiss
1882 wurde Ferdinand Preiss in Erbach im Odenwald geboren.
1906 bzw. 1907 gründete er gemeinsam mit Arthur Kassler die Firma Preiss & Kassler, Geschäft für Elfenbeinkunst mit Werkstatt in Berlin.
1910 begann man dort chryselephantine Produkte herzustellen.
1931 starb Ferdinand Preiss.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Ernst Seger
Ernst Seger
Der Bildhauer und Medailleur Ernst Seger wurde 1868 in der Provinz Schlesien geboren.
Nachdem Seger zunächst vor allem Denkmäler auch des Kaisers geschaffen hatte, verlegte er sich um 1900 auf weibliche Akte im Jugendstil.
Populär blieb er auch in der Zeit des Nationalsozialismus. So schuf er für die Staatliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe eine Hitler-Büste.
Ernst Seger starb 1939 in Berlin.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Emil Cauer der Jüngere
Emil Cauer d. J.
Emil Cauer der Jüngere wurde 1867 in Kreuznach geboren. Als Sohn des Bildhauers Karl Cauer und Enkel des gleichnamigen Bildhauers war sein Lebensweg vorgezeichnet.
Eine seiner bekanntesten Figuren ist die Wasserschöpferin deren Original heute in der Berliner Nationalgalerie steht.
Emil Cauer d. j. starb 1946 im hessischen Gersfeld.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Albert Reimann
Albert Reimann
1874 wurde Albert Reimann im heute zu Polen gehörenden Gnesen geboren.
Sein eigenes Atelier eröffnete Albert Reimann 1898. Von Beginn an entwarf er hier Objekte im Jugendstil und unterrichtete auch.
Mit Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft konnte Reimann nicht mehr als Künstler arbeiten, da er keinen Ariernachweis beibringen konnte.
Die zunehmenden Repressionen und vor allem die Geschehnisse der Reichspogromnacht veranlassten Albert Reimann 1936 nach England zu emigrieren.
Albert Reimann starb 1976 in London.
Konrad und Hans Rudolph Hentschel
Konrad und Hans Rudolph Hentschel
Konrad Hentschel
Der Porzellanmodelleur Konrad Hentschel wurde 1872 in der Nähe von Meißen geboren. Für die Porzellanmanufaktur Meißen entwarf er 1896 sein berühmtes Krokus-Dejeuner, das bis heute als erstes bedeutendes Jugendstilgeschirr gilt.
Konrad Hentschel starb 1907 in Meißen.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Hans Rudolph Hentschel
Der Porzellanmaler Hans Rudolph Hentschel war der ältere Bruder von Konrad Hentschel und wurde 1869 ebenfalls in der Nähe von Meißen geboren.
Vor allem sein Flügelmuster und das Krokusmuster fanden große Beachtung.
Hans Rudolph Hentschel starb 1951 in Meißen.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Heinrich Vogeler

Heinrich Vogeler
Der Maler, Grafiker, Architekt, Schriftsteller und Sozialist Heinrich Vogeler wurde 1872 in Bremen geboren.
Sein Stil war zunächst präraffaelitisch. Er bemerkte schnell, dass er die Vorbilder nicht erreichen konnte und verlegte sich zunehmend auf die Grafik.
1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes.
Der erste Weltkrieg politisierte ihn zunehmend und so schrieb er 1918 einen Friedensbrief an Kaiser Wilhelm II., was ihm die Einweisung in eine psychiatrische Abteilung einbrachte:
„Sei Friedensfürst, setze Demut an die Stelle der Siegereitelkeit, Wahrheit anstatt Lüge, Aufbau anstatt Zerstörung. In die Knie vor der Liebe Gottes, Kaiser!“
Auszug aus Vogelers Friedensbrief an den Kaiser
1925 trat er der KPD bei und reiste in die Sowjetunion.
1931 emigrierte er in die Sowjetunion und arbeitete u.a. in einem Komitee für Standardisierung des Bauwesens. Die beginnende stalinistische Herrschaft machte ihm klar, dass auch hier keine bessere Welt zu finden war. Von der Sowjetunion aus engagierte er sich mit Flugblättern und Rundfunkansprachen gegen die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland.
Der Einmarsch der deutschen Wehrmacht führte zur Zwangsevakuierung Heinrich Vogelers nach Kasachstan, da er auf einer Todesliste der Nazis stand. Hier starb er am 14. Juni 1942.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Kunsthandelshäuser und Galerien
Kunsthandelshäuser und Galerien
Kunst hatte in der Belle Époque und der Zeit des Jugendstils einen enorm hohen Stellenwert. So gab es eine, vor allem verglichen mit heutigen Verhältnissen, erstaunlich hohe Zahl an Galerien und Kunsthandelshäuser. Sogar Kaufhäuser, wie bspw. das Kaufhaus Wertheim in Berlin besaßen eigene Kunstabteilungen.
Königliche Porzellanmanufaktur – KPM
KPM
Die Königliche Porzellan-Manufaktur wurde 1763 von Friedrich dem Großen gegründet. Ihren Sitz hat sie bis heute in Berlin. Kurz nach 1900 begann man auch bei der KPM Porzellan in der modernen Stilrichtung zu fertigen.
Der verantwortliche künstlerische Leiter war zu dieser Zeit Theodor Schmuz-Baudiß (1859-1942).

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Königliche Porzellanmanufaktur Meißen
Königliche Porzellanmanufaktur Meißen
Meißen ist in Europa die Wiege der Porzellanherstellung. Hier entwickelte Johann Friedrich Böttger (1682-1719) gemeinsam mit Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651-1708) die Rezeptur, die es möglich machte das weiße Gold auch in Deutschland herzustellen.
Der neue Stil hielt in Meißen mit den Gebrüdern Hentschel Einzug.

Foto: Sammlung „1900 modern times“ Manfred Geisler CC-by SA 4.0
Deutsche Werkstätten – Hellerau
Deutsche Werkstätten – Hellerau (Dresden)
Die Deutschen Werkstätten Hellerau wurden 1898 von Karl Schmidt-Hellerau (1873-1948) unter dem Namen Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst Schmidt und Engelbrecht in Dresden gegründet.
Gefertigt wurden in den Deutschen Werkstätten sogenannte Reformmöbel. Dabei handelt es sich um Möbel mit schlichten Formen, die praktisch und preisgünstig und dennoch ästhetisch und künstlerisch sind. Um dieses Ideal zu erreichen engagierte Schmidt zahlreiche namhafte Künstler wie Peter Behrens, Joseph Maria Olbrich, Gertrud Kleinhempel, Mackay Hugh Baillie Scott und Charles Rennie Mackintosh.

Harry Graf Kessler

Harry Graf Kessler
Der vor allem als Kunstsammler, Mäzen und Publizist bekannt gewordene Harry Graf Kessler wurde am 23. Mai 1868 als Harry Clemens Ulrich Kessler geboren.
Eine besondere Verbindung hatte er über Jahre hinweg zu Henry van de Velde, den er mit Aufträgen und Geld versorgte.
Das Ende der Zeitschrift Pan stürzte Kessler in eine Sinnkrise. Überwunden hat er sie vor allem durch seinen Kontakt zu Elisabeth Förster-Nietzsche, der Schwester von Friedrich Nietzsche, die mit ihrem kranken Bruder nach Weimar umgezogen war. Mit ihr gemeinsam wollte Kessler nun ein neues glänzendes Weimar aufbauen. Zusammen setzten sie sich dafür ein Henry van de Velde in die Stadt zu holen.
Nebenher engagierte sich Kessler auch für die 1898 gegründete Berliner Secession und gemeinsam mit Max Liebermann für die Gründung des Deutschen Künstlerbundes.
Dieses Engagement brachte ihn allerdings in Opposition zum Kaiser, der am Ende am längeren Hebel saß, so dass Kessler in Weimar in Ungnade fiel und seine Ämter 1905 verlor.
Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs ließen den aristokratischen Großbürger Harry Graf Kessler zum „roten Grafen“ werden, der Mitglied der linksliberalen DDP wurde, sich dem Pazifismus zuwandte und zunehmend politisch aktiv wurde. Mitte der 1920er Jahre geriet er wieder einmal unter Beschuss und gab seine politische Arbeit weitgehend auf.
Spätestens jetzt begann Kessler zunehmend eigene Werke zu verfassen und sich mit kulturhistorischen Themen zu beschäftigen.
Die Machtergreifung der Nationalsozialisten leitete für Harry Graf Kessler schwierige Zeiten ein. Bereits 1933 emigrierte er nach Paris, da man ihn gewarnt hatte von einer Reise zurückzukehren. Seine Memoiren wurden in Deutschland verboten und Kessler zog nach Mallorca. Von dort ging er 1935 nach Südfrankreich. Er starb am 30. November oder 4. Dezember 1937 in Lyon und wurde auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris beigesetzt.
Stichworte
Wilhelminischer Stil und Historismus

Wilhelminischer Stil und Historismus
Der Historismus ist mehr ein Phänomen als eine eigene Stilepoche. Zeitlich fällt er, genau wie der Jugendstil, in die Belle Époque bzw. das Fin de siècle und beschreibt letztlich einen Rückgriff. Zurückgegriffen wurde in künstlerischer und architektonischer Hinsicht auf alte Stile. Diese Stile wurden in die eigene Zeit übersetzt und prägten so die Neo-Stile aus, wie die Neoromanik, die Neogotik.
Die Basis des Wilhelminischen Stils war vor allem der Neobarock. Überall in Preußen und im Kaiserreich entstanden prunkvolle Neubauten und Prachtstraßen, die die Macht des deutschen Kaiserreichs und seine Bedeutung widerspiegeln sollten.
Öffentliche Gebäude, wie Bahnhöfe, Gerichtsgebäude o.ä. wurden vor allem im Neoklassizismus errichtet. Ein Stil, der nüchtern war und dennoch prachtvoll und beeindruckend.
Bauhaus und Walter Gropius

Bauhaus und Walter Gropius
Bauhaus – Weimar
Das Staatliche Bauhaus wurde 1919, also ein Jahr nach Beendigung des Ersten Weltkriegs, von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet. Basis des Bauhaus war die Zusammenlegung der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar mit der 1907 von Henry van de Velde gegründeten Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Kunst und Handwerk sollten sich in dieser neuen Kunstschule begegnen und sich gegenseitig befruchten. Dabei ging es dem Bauhaus, genau wie schon dem Jugendstil immer um ein Gesamtkunstwerk. Der Fokus wurde vor allem auf die Architektur gelegt.
1926 zog die Schule nach Dessau um, 1932 dann nach Berlin, bevor sie 1933 auf Betreiben der Nationalsozialisten geschlossen wurde.
Walter Gropius
Der Architekt Walter Gropius wurde 1883 in Berlin geboren und gilt als einer der Pioniere der Architektur der Moderne. Nach seinem Architekturstudium in München und Berlin trat er in das Büro von Peter Behrens ein.
1910 machte Gropius sich als Architekt und Industriedesigner selbständig und trat durch Vermittlung von Karl Ernst Osthaus dem Deutschen Werkbund bei.
Henry van de Velde schlug Gropius 1919 als seinen Nachfolger als Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar vor. Diesen Posten besetzte Walter Gropius bis 1926 in Weimar und dann bis 1928 in Dessau.
In dieser Phase wurde der Wohnungsbau zu einem der wichtigsten Themen für Gropius.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Walter Gropius zunächst nach London und dann 1937 in die USA wo er Professor für Architektur an der Harvard University wurde.
Walter Gropius starb am 5. Juli 1969 in Boston.
Die Gartenstadt Dresden-Hellerau

Die Gartenstadt Dresden-Hellerau
Im heutigen Dresdner Stadtteil Hellerau wurde 1909 die erste deutsche Gartenstadt gegründet. Gegründet wurde sie vom Möbelfabrikanten Karl Schmidt (1873-1948), der hier auch die Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst errichtete.
3 Kommentare
Pingback:
Pingback:
Pingback: